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CMT Call 2019-2 zur Einreichung von Skizzen für IGF-Vorhaben

 

Das CMT ruft alle Mitglieds-Forschungseinrichtungen (FE) zur Einreichung von Skizzen für IGF-Vorhaben auf.

Sollten Sie als Unternehmensvertreter/-in Forschungsbedarf haben, der durch Industrielle Gemeinschaftsforschung gedeckt werden kann, können Sie sich gern an das CMT wenden oder direkt Kontakt mit den Forschungseinrichtungen aufnehmen.

Die Frist für die Einreichung der Skizzen im CMT Call 2019-2 ist der 30. September 2019.

Bitte verwenden Sie das Formblatt des CMT (s.u.) und senden die Skizze als Word-Dokument und PDF an igf@cmt-net.org.

Die Skizzen werden Anfang Oktober 2019 mit einem Link auf eine SurveyMonkey Umfrage an die CMT-Mitglieder versandt.

Im Rahmen der Umfrage können Unternehmen auch ihr Interesse an der Mitarbeit im Projektbegleitenden Ausschuss (PA) bekunden.

Die Ergebnisse der SurveyMonkey Umfrage werden den beteiligten Mitarbeiter/-innen der Forschungseinrichtungen sowie den Mitgliedern des Technisch-Wissenschaftlichen Ausschusses (TWA) des CMT vor der TWA-Sitzung 2019-2 anonymisiert (Interesse an der Mitarbeit im Projektbegleitenden Ausschuss nicht anonymisiert) zur Verfügung gestellt.

Die eingereichten Skizzen werden auf der TWA-Sitzung 2019-2 am 27. November 2019 in Rostock von den Mitarbeiter/-innen der Forschungseinrichtungen vorgestellt und 'verteidigt'. Vom TWA befürwortete Skizzen werden von den Forschungseinrichtungen zu Vollanträgen ausgearbeitet, welche vor der Antragstellung beim Projektträger AiF von zwei CMT-Gutachtern geprüft werden.

An einem IGF-Vorhaben sind ein bis drei Forschungseinrichtungen beteiligt. Die Förderung (Mittel des BMWi) beträgt max. 250.000 EUR je Forschungseinrichtung. Ein IGF-Vorhaben dauert 24 bis max. 36 Monate. Die an IGF-Vorhaben beteiligten Unternehmen erhalten keine finanzielle Förderung, profitieren jedoch durch Ihre Mitarbeit im Projektbegleitenden Ausschuss (PA) u.a. durch:

  • die Beeinflussung der Forschungsarbeiten in der Skizzen-, Antrags- und Durchführungsphase durch direkte Zusammenarbeit mit den Forschungseinrichtungen
  • die Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen (ähnliche Problemstellung oder Zulieferer-Werft-Beziehung)
  • die Zusammenarbeit mit Nachwuchsforschern, welche nach Abschluss des Vorhabens eventuell als Mitarbeiter/-innen für das Unternehmen gewonnen werden können
  • den Erhalt der Forschungsergebnisse aus erster Hand

Der Aufwand für die Unternehmen ist die selbstfinanzierte Teilnahme an circa zwei PA-Sitzungen pro Projektjahr und ggf. die Bereitstellung von Dienstleistungen (z.B. Beratungsleistungen), Material, Geräten und/oder Versuchsanlagen. Die geplanten Aufwendungen der Wirtschaft müssen bei Antragstellung bei der AiF zahlenmäßig (in EUR) angegeben werden. Je größer das Interesse der Wirtschaft, insbesondere von KMU an dem Vorhaben, desto höher sind die Bewilligungschancen.

Weitere Informationen zur Industriellen Gemeinschaftsforschung finden Sie unter www.aif.de/innovationsfoerderung/igf-industrielle-gemeinschaftsforschung.html

Details zum Antrag auf Begutachtung beim Projektträger AiF finden die Mitarbeiter/-innen der Forschungseinrichtungen unter www.aif.de/innovationsfoerderung/igf-industrielle-gemeinschaftsforschung/igf-leitfaden/2-antrag-auf-begutachtung-phase-1.html

CMT-Formblatt Skizze als PDF Formblatt

Das ausfüllbare Word-Dokument erhalten Sie auf Anfrage bei igf(at)cmt-net.org


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