HILDA - High Integrity Low Distortion Assembly

 

Gefördert im: 7. Forschungsrahmenprogramm der Europäischen Union

Zeitraum: 01.09.2012 - 31.08.2015

Budget / Förderung: 2.774.746 € / 2.097.445

Links: www.hilda-europe.eu

 

Downloads und Veröffentlichungen: 

HILDA Press Release

Einladung zur HILDA Advisory Group für Industrieunternehmen / für Forschungsinstitute

Nachrichtensendung DVS-TV Juli 2013

Veranstaltungen:

HILDA Industry Showcase / Advisory Group Meeting am 25.06.2013    >> mehr Informationen


Konsortium

Kürzel Unternehmen Land
UoS University of Strathclyde (Koordinator) Großbritannien
UoM Universita ta Malta Malta
Cenaero Centre de Recherche en Aeronautique ASBL Belgien
TWI TWI Limited Großbritannien
LR SRG Lloyd´s Register EMEA Großbritannien
CMT Center of Maritime Technologies e.V. Deutschland
NAP Naval Architecture Progress Griechenland
Geonx Geonx SPRL Belgien

 

Die HILDA Advisory Group

Die Advisory Group aus Werften und anderen interessierten (Forschungs-)Einrichtungen soll einerseits die Zusammenarbeit zwischen dem Konsortium und einer größeren Gemeinschaft fördern, andererseits eine Informations- und Diskussionsplattform für das Rührreibschweißen sowohl in Bezug auf das Projekt als auch im Allgemeinen bereitstellen. Hiervon profitiert nicht nur das Konsortium selbst, sondern auch die Mitglieder der Advisory Group.

Die Einladung zur Advisory Group richtet sich an

  • Potenzielle Endnutzer aus der Schiffbau- und Offshore-Branche
  • Zulieferer
  • Klassifikationsgesellschaften
  • Forschungseinrichtungen
  • Universitäten und Hochschulen

Die Mitglieder der Advisory Group werden aus erster Hand Informationen zu ihren spezifischen Interessensgebieten erhalten. Außerdem sollen mind. zwei Workshops für die Advisory Group organisiert werden, die nach Möglichkeit mit anderen Veranstaltungen verbunden werden und bei denen der Prozess in der Praxis vorgeführt wird.

Bei Interesse, lesen Sie bitte die Einladungen zur

HILDA Advisory Group für Industrie und

HILDA Advisory Group für Wissenschaftler

 

Ähnliche Nutzergruppen sind für zwei andere Projekte - „ADAM4EVE Adaptive and smart materials and structures for more efficient vessels“ (www.adam4eve-project.eu) und „MESA Maritime Europe Strategy Action – FOSTER Waterborne“ - geplant.

Bei Interesse, benutzen Sie bitte die Links zur ADAM4EVE User Group Einladung und zur MESA User Group Einladung

 

 

Das Projekt “HILDA – High Integrity Low Distortion Assembly”, das unter dem 7. Forschungsrahmenprogramm (FP7) der Europäischen Union mit insgesamt € 2.1 Million gefördert wird, startete am 01. September 2012 mit einer Laufzeit von 36 Monaten. Um das Projekt zu verwirklichen wurde ein Konsortium bestehend aus acht Firmen aus fünf europäischen Ländern zusammengestellt, welches von der University of Strathclyde koordiniert wird:

  • University of Strathclyde, Department of Mechanical Engineering, Glasgow – VEREINTES KÖNIGREICH (Dr. Alex Galloway – Koordinator)
  • University of Malta, Department of Mechanical Engineering – MALTA
  • Centre de Recherche en Aeronautique ASBL (CENAERO) – BELGIEN
  • The Welding Institute (TWI) Ltd. – VEREINTES KÖNIGREICH
  • Lloyd’s Register EMEA – VEREINTES KÖNIGREICH
  • Center of Maritime Technologies e.V. (CMT) – DEUTSCHLAND
  • Naval Architecture Progress – Griechenland
  • GeonX sprl – Belgien

In dem Projekt sollen die wissenschaftlichen Grundlagen für eine zuverlässige Anwendung des Rührreibschweißens von Stahl gelegt werden. Das Rührreibschweißen wurde im Jahre 1991 in Großbritannien am Institut für Schweißen in Großbritannien (TWI - The Welding Institute) entwickelt und wurde schließlich zu einem etablierten Prozess der High Integrity Fabrication von Aluminium in den Sektoren der Luft- und Raumfahrt, der Verteidigung, der Schienen- und Automobilindustrie sowie der maritimen Industrie.

Im Laufe des HILDA-Projektes werden numerische Methoden für das Rührreibschweißen entwickelt, mit deren Hilfe die wichtigsten Parameter für verbesserte Eigenschaften von Verbindungen und Strukturen erforscht werden können. Am Ende des Projektes werden zuverlässige Prozessparameter, ein Expertensystem zur Vorhersage von Verkrümmungen sowie ein Leitfaden für den Bewilligungsprozess zur Verfügung stehen. Außerdem soll eine Kosten- und Nutzenschätzung erstellt werden, um die kommerzielle Anwendung im Nachhinein zu fördern. Auf diese Weise wird HILDA das wissenschaftliche und praktische Wissen um ein innovatives leistungsstarkes Schweißverfahren und seine potentielle Anwendung in der maritimen Industrie erweitern.

 

Beteiligung des CMT:

Das CMT leitet in einem speziell dafür vorgesehenen Arbeitspaket die Interaktion und Kommunikation mit potenziellen Nutzern des Prozesses sowie Zulieferern. Die Aufgaben des CMT lassen sich wie folgt zusammenfassen:

  •  Definition der Anforderungen von Werften an den Prozess als Grundlage für die Qualifizierung des Prozesses sowie für eine Untersuchung der Werftenanforderungen im Zusammenhang mit einer Kosten-Nutzen-Abschätzung
  • Dissemination der Projektergebnisse zu europäischen Werften und Sammeln von Feedback der Endnutzer
  • Unterstützung in technischen Fragen durch aus anderen Projekten gewonnene Expertise
  • Förderung von Zusammenarbeit und Koordinierung mit anderen Projekten


Weitere Informationen zum HILDA-Projekt sind auf der Projekt-Website zu finden:

www.hilda-europe.eu


Demonstration des Reibrührschweißprozesses


Funded by the European Union

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Downloads

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